“ … jeder Moment ist einzigartig“ – ein Gespräch mit Ruth Loosli

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Ruth Loosli | Foto: © Anne Bürgisser
Die Schweizer Autorin Ruth Loosli Foto: Anne Buergisser

Glück – oder ein Tag aus lauter Zeichen

Die Schweizer Autorin Ruth Loosli lebt und arbeitet in Winterthur. In Coucou, dem Kulturmagazin der Stadt, hat sie  die „Page Blanche“ Nr. 57″ gestaltet und in einen farbigen „Zauberberg“ verwandelt. Denn unter den Farbschichten liegt eine Landkarte, deren eingezeichnete Wege und Dörfer – mit all ihrer Lebenswelt – verschwunden sind.

Der Gedichtband „Berge falten“ und die zweisprachige Ausgabe der Geschichten von „Wila/ Ouila“, der eigenwilligen Heldin, die „viele Leben, viele Namen und viel Geschick“ hat, sind 2016 erschienen. „Jeden Tag purzelt eine neue Wila ins Leben“, lautet das dem Buch vorangestellte Motto. „… jeder Moment ist einzigartig“, sagt Ruth Loosli auch in unserem Gespräch und lädt zu einer reichen Spurensuche ein.

Mit Ruth Loosli im Gespräch

Im Zusammenhang mit dem „Zauberberg“ vergleichst Du die Schrift und ihre Zeichen mit Spuren, die quer durch die Kulturen etwas anzeigen. Was bedeutet es Dir, dass Deine Geschichten von „Wila“ zweisprachig erschienen sind? Oder dass Du die Texte auch auf Französisch vorträgst? Und wie ist es, Deinem Text in der anderen Sprache zu begegnen – zumal Camille Luscher sehr frei übersetzt hat?

Wenn ein Text übersetzt werden kann, ist das ein Glücksfall. Vor allem, wenn man als Schreibende noch nicht über die regionalen Grenzen hinaus bekannt ist. Dieses Glück bekam mein Band „Wila“, weil eine Verlegerin aus Genf sich für diese Prosatexte begeisterte.

Beim erwähnten „Zauberberg“ gehe ich davon aus, dass alle Sprachen gleichberechtigt sind und alle Spuren zu einem Ursprung führen. Welche Laute waren zuerst da? Wie haben sich die Sprachen entwickelt? So genau weiß man das trotz aller Forschung nicht. – Die Figur Wila, deren Namen ins weichere französische „Ouila“ übersetzt wurde (und Namen werden bekanntlich ganz selten „übersetzt“), verkörpert für mich denn auch das Große im Kleinen. Ein ganzes Dorf in einer Person (Neruda sagt: „Viele sind wir“). Und da passen verschiedene Sprachen bestens ins Bild.

Diese Texte trage ich sehr gern zweisprachig vor, noch lieber lasse ich sie in der Fremdsprache von jemandem vorlesen. Es ist ein Staunen, dass da eine Übersetzerin so genau hingehört hat und hingeschaut. Und sich die Freiheit genommen hat, so zu tun, als könnte sie fremdgehen. Freiheit im Übersetzen gelingt vermutlich nur mit der größtmöglichen Sorgfalt.

  • Ruth Loosli liest bei den Solothurner Literaturtagen aus ihren beiden Büchern „Berge falten“ und „Wila/Ouila“ >> Video (auf der Plattform Vimeo)

Unbrauchbare Konzepte über Bord werfen

„Gute Literatur kann so etwas wie Festland bedeuten.“ Dein Vergleich hat mich sofort begeistert. Ebenso Dein Bild einer Weltkarte ohne Grenzen, auf der die Kontinente nur vom Meer umgeben sind. Das Motiv der Page Blanche als noch unbeschriebener, ja unschuldiger Anfang sehe ich dabei auch als Metapher für die Rückkehr zu diesem Ursprung. Kann Literatur diese Utopie stützen? Welche Mittel hat sie dafür? Siehst Du Dein Schreiben in einem solchen utopischen Zusammenhang oder inneren Auftrag? 


Das ist eine schöne Frage, die weit und tief geht und sie muss – auch mit germanistischem Hintergrundwissen – individuell beantwortet werden. Die Utopie lautet für mich: PAGE BLANCHE ist jeder Moment und jeder Moment ist einzigartig, wenn wir (wieder) lernen, die Konzepte zu überprüfen und die unbrauchbaren über Bord zu werfen.

Unser Sein vermag viel tiefer zu gehen, als die Oberfläche unserer schnellen Welt zu zeigen vermag. Und dafür eine Sprache zu finden, nämlich für die Utopie einer Menschwerdung in einer gemeinsamen Ethik: das ist für mich die hohe Kunst. Den Menschen und der Natur zuhören und daraus Sprachmelodien weben, in meinem Fall vor allem in der Lyrik, ja, das ist mir ein Anliegen und sogar, wie du es formulierst, „ein innerer Auftrag“.

Aber damit will ich vorsichtig sein, es sind meine Träume, die mich führen, und die sind zurückhaltend und tendenziell schüchtern, weil sie sich im Werden befinden und Zeit brauchen für die Entwicklung. Die brauchen einen gewissen Schutz, ehe sie sich durch mich als Sprachrohr „süferli“ in eine Form gießen lassen.

Im Paradoxon unterwegs

Nicht nur in „Wila/Ouila“ integrierst Du viele Facetten in ein größeres Ganzes, alles hat seine Berechtigung. „Berge falten“ lässt schon im Titel sowohl Kontrast als auch Zusammengehörigkeit spüren. Das erinnert an das Koan im Zen: „Das Klatschen mit einer Hand“ lässt sich nicht durch Logik, sondern nur aus der Intuition begreifen. Wo ist für Dich dieser Sammelpunkt, der Dir die Kraft, aber auch die poetischen Mittel gibt, die Vielzahl der Perspektiven in eine Einheit zu bringen? Liegt darin gerade die Herausforderung des Schreibens?

Dieser Frage versuchte ich mich oben anzunähern, mehr kann ich im Moment dazu nicht sagen oder ich müsste eine lange Wanderung machen mit nur dieser Frage im Gepäck. Jedenfalls ist das Wort „Paradoxon“ mit seiner Bedeutung eine zentrale Leitlinie in meinem Denken und Schreiben.

Das Heimatgefühl der Sprache

Hilde Domin nannte im Exil die (deutsche) Sprache ihre Heimat. Du hattest Stipendien in Ventspils und Romanimotier. Welche Erfahrungen hast Du dabei gemacht, vor allem in Lettland in einer fremden (oder auch vielstimmigen) Sprachumgebung zu arbeiten? Gab es da dieses Heimatgefühl der Sprache (der eigenen oder auch fremden), von dem Du selbst sprichst? Welche Beobachtungen haben Dein Schreiben dort geprägt und welchen Spuren bist Du gefolgt?

Das waren wichtige Tage und Nächte für mich; diese Wertschätzung meiner Arbeit gegenüber in Form von gestaltetem Raum, den ich begehen und nutzen durfte. Da waren Bücher, in die man hineinschauen durfte, da war eine Küche, wo man sich zu einem Gespräch treffen konnte oder auch zu einer nonverbalen Begegnung, die sich wohltuend auswirkte.

Ich bin ein Mensch, der auf soziale Kontakte angewiesen ist, obwohl ich natürlich die Stille und Zurückgezogenheit ebenso dringend brauche. Aber ganz ohne Begegnungen würde mein Schreibfluss in Kürze eintrocknen, ich bin leider nicht geeignet für einsame Schreiborte, das musste ich schon bitter erfahren.

Die Erfahrung, in der Fremde zu schreiben

Fremde Sprachen dagegen sind kein Problem, auch wenn ich sie brennend gern verstehen würde und mich auch da relativ schnell verloren fühlen würde, wenn es gar keine Möglichkeiten von Übersetzungshilfe gäbe. Oder Brocken, die alle verstehen. Ja, Sprache ist elementar mit dem Gefühl von Heimat im Sinn von beheimatet/befriedet sein verbunden. Insofern ist es heftig und wichtig zu erfahren, dass der Mensch außerhalb seiner bekannten Sprachgrenzen den inneren Frieden verlieren und sich bei „Sprachlosigkeit“ Aggression und/oder Depression breitmachen können. Das sind gefährliche Mischungen, die wir ja gerade in diesen Jahren in Europa erfahren.

Deshalb ist es sinnvoll, selber immer wieder die Erfahrung vom „Ausländer-sein“ zu machen. Dies ganz grundsätzlich, aber für Sprachschaffende ist es mit Sicherheit von zentraler Bedeutung. Diesen Spuren bin ich gefolgt und folge ihnen überall hin. In Ventspils kamen noch kostbare Erlebnisse von anderen kulturellen Unterschieden dazu.

Untenstehendes Gedicht, das ich kürzlich nach einer Fremdsprachenlektion schrieb, sagt viel aus von dem, was ich in diesem Gespräch zu beschreiben versuchte, und ich möchte ihm gern die Ehre zum Schlusswort geben.

 

Glück

.
Dieser Tag
besteht aus lauter
Zeichen dies sind
Konsonanten und
Vokale gleichwertig
ohne die einen
geht es so wenig
wie ohne die anderen

Und mittendrin ein Imperativ:
Steh auf!
Stell dich den Zeichen
Wähle davon
Bilde Neues

Dieses Tages
Glück

.
© Ruth Loosli

 

Ich danke Dir für unser inspirierendes Gespräch!
.


Baustein 7: Jedes Wort hat seinen Auftritt

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lyrische Rede als Inszenierung der Woerter -Foto mit leerer Buehne in Blau mit Scheinwerfern

© vectomart | Depositphotos

Die erste Zeile als „Vertragsschluß zwischen Leser und Gedicht“

Sie schreiben nur für sich im stillen Kämmerchen? Kaum! Ihr Gedicht richtet sich immer an eine Leserin oder einen Leser. „Was also in der allerersten Zeile eines Gedichts geschieht, könnte man als eine Art Vertragsschluß zwischen Leser und Gedicht bezeichnen: Ich akzeptiere all das, die Paradoxien, die Mühen des Unvertrauten, wenn du mir dafür etwas zurückgibst […].“ (1)

Um Ihr Publikum aufmerksam zu machen und zu berühren, müssen Funken überspringen: Rot grüßt die Azalee / den rebellischen Tag (2) Das von Rose Ausländer (1901–1988) im Titel angekündigte Fieber ist sogleich zu spüren. Bei Wolfgang Hilbig (1941–2007) wendet sich das lyrische Ich an eine Gruppe: laßt mich doch / laßt mich in kalte fremden gehen (3). Fühlen Sie sich als Leser/in bei dieser Aufforderung nicht unmittelbar angesprochen?

Ein unerwartetes Wort, ein Name, eine Frage zu Textbeginn: Das alles kann einen ersten Bann ausüben. Doch wie halten Sie Ihre neugierig gewordenen Leser/innen mehrere Strophen lang „im Gedicht“?

Überzeugungskraft durch Strategie

„Ist das lyrische Vorhaben ein glückliches, dann arbeiten Gefühl und Verstand völlig im Einklang.“ (4) Dichten mag zwar oft intuitiv vor sich gehen, doch die lyrische Rede ist immer auch inszeniert. „Jedes Wort hat seine Auftrittszeit.“ (5) Nur so kann es seine größte Wirkung entfalten.

Gedichte verlangen daher eine Struktur, einen Leitfaden bei der Lektüre, der die Aussage trotz poetischer Verfremdung zu entschlüsseln hilft. Vor allem gliedern Sie den Text durch Stilmittel und Bilder, über Zeilenlänge und Stropheneinteilung und stärken so seine Überzeugungskraft.

Sie betonen Schlüsselworte, heben Motive hervor. Gerade durch Wiederholungen machen Sie auf Schwerpunkte aufmerksam und lenken den Blick Ihrer Leser/innen. Sie gehen strategisch vor. Keine Bange! Auch als Lyriker/in brauchen Sie „die Vernunft nicht zu fürchten“. (6) Beharren Sie auf Ihrer womöglich noch ungewohnten Sichtweise und gewinnen Sie das gewünschte Echo: Zeile für Zeile und im Rückgriff auf rhetorische Mittel.

Gleichheit und Polarisierung – die zwangsläufig klare Aussage

Über das Bildfinden II

aber die sprache,
aber die sprache,
aber die sprache:

dies ständige, ständige,
vollständige fragment (7)

Thomas Kling, 1957–2005

Drei parallele Zeilen, bei denen sich nur die Satzzeichen ändern, geben – auch optisch – eine klare Gliederung vor. Die Sprache steht im Mittelpunkt. Das einleitende aber lässt einen Einwand anklingen, auch eine Verwunderung.

Die zunächst vertikal ausgerichtete Wiederholung in der ersten Strophe ändert sich in die horizontale Wortverdopplung ständige, ständige, die zu vollständige gesteigert wird. Doch in der Kombination mit fragment formuliert die Schlusszeile ein Paradox, das – siehe Titel – nicht nur den Widerstreit zwischen Sprache und Bild zeigt, sondern auch die stete Suche nach ihrem angemessenen Verhältnis zueinander. Einwand, Antithese, Alternative – sie gehen meist mit einer Wiederholungsstruktur einher – rufen zu einer klaren Stellungnahme auf.

Assoziation und Ironie – die Reflexion als Aufhebung des Standpunkts

vielleicht bißchen vielleicht bißchen Lerchenvogel:
Haubenlerche vielleicht, klug gefiedert zärtliche
Singlippe irgend Singvogel: Lerche die sehr
pirolt oder stutzt oder horcht mit Kopf und Flügel
oder zirpt oder sagt etwas aus der Luft […] (8)

Friederike Mayröcker, *1924

Was geschieht hier beim Lesen? Können Sie an einem wiederkehrenden Gestaltungsprinzip die Richtung der Aussage erkennen?
Eindrücke und Gedanken reihen sich (vielleicht, oder …) und werden in Wortteilen (Singlippe, Singvogel) locker verknüpft. Der Assoziationsfluss reißt die Leserin mit. Mayröcker fängt im Portrait des Dichters Franz Josef Czernin dessen Wesenszüge in sinnlicher Fülle ein. Es ist ein reflektierendes Vorgehen, das im weiten Gedankenraum unterschiedliche Facetten zu einer komplexen Einheit verschmilzt.

Mit Klammern relativieren

Hans Magnus Enzensbergers Gedicht lockt dagegen mit scheinbarer Ordnung. Verstecken sich in der Hierarchie der Klammern Hinweise auf eine Amtssprache? Oder sind es wie im Theater zur Seite gesprochene Kommentare? Der Mathematik nachempfundene Gleichungen sogar?

Hiermit wird [sagte die Stimme (leise) (nicht donnernd)
(von oben)] (im Rahmen der Allgemeinen Geschäfts-
bedingungen)
Herrn A.A. (wenngleich widerwillig) (doch ((halbwegs))
eingedenk
seiner {(((gerüchtweise) bekannten)) ((wenn auch
unklaren))} Verdienste)
[…] (9)

Hans Magnus Enzensberger, *1929

In diesem Labyrinth der Klammertypen entstehen Lücken. Offene Klammern schließen sich nicht. Worte / Wortteile stehen isoliert. In die sich gegenseitig relativierenden Aussagen mischen sich Ironie und Distanzierung. Hier wird etwas übertrieben und zugespitzt. Die verzerrende Aussage (durch Klammern) ergibt eine übergeordnete sprachliche Reflexionsebene. Diese Betrachtungsstufe zu erreichen, ist der Sinn des vertrackten Verfahrens und des mühsamen Lesens, das Enzensberger inszeniert hat.

Form als Ausdruck innerer Struktur

Die Ausrichtung Ihrer Aussage zeigt sich auch in der „äußeren“ Gedichtform. Bei freien Versen sorgt der variable Zeilenbau für Spannungsmomente: Mit Länge und Anzahl der Zeilen sowie mit Einrückungen gliedern Sie Gedankeneinheiten. Mit Ihrer Stropheneinteilung – gleich lang oder unregelmäßig –, beeinflussen Sie ebenfalls die innere Struktur und leiten so Ihre Leser an.

Dabei ziehen die traditionellen Gedichtformen engere Grenzen. These, Antithese, Synthese – diese drei Schlagworte dienen als bekanntes Muster, um die 14 Zeilen eines Sonetts in einen Disput zu bringen. Die beliebte Form, um 1230 am Hof von Kaiser Friedrich dem Zweiten in Palermo erfunden, lässt sich auch als Spiel mit Raum und Zeit verstehen. (10)

Rundblick und Schritt im Sonett – auf den Standpunkt kommt es an

Machen Sie die Probe aufs Exempel: Stellen Sie sich vor, in einem Zimmer zu stehen, dessen Wände reich bemalt sind. Erfassen Sie in einem Rundblick die vier Seiten und vermitteln Sie diese „Ansichten“ in den beiden Vierzeilern (Quartetten). Beim Übergang zu den Dreizeilern (Terzetten) – gleichsam mit einem Schritt aus dem Raum hinaus ins Freie – nehmen Sie einen anderen Standpunkt ein. Folge: Die bisherigen Ansichten kommen in Bewegung und lassen eine Neuorientierung zu.

Quellenangaben:

(1) Wagner, Jan: Ein Knauf als Tür. Wie Gedichte beginnen und wie sie enden. Carl Friedrich von Siemens Stiftung 2014, S. 32
(2) Fieber II. Ausländer, Rose. In: Im Aschenregen / die Spur deines Namens: Gedichte und Prosa 1976. Gesammelte Werke in acht Bänden. S. Fischer 1984, S. 27
(3) ‚laßt mich doch’. Hilbig, Wolfgang. In: abwesenheit. S. Fischer 1979, S. 7
(4) Der Lyriker braucht die Vernunft nicht zu fürchten. Brecht, Bertolt. In: Gesammelte Werke 19. Schriften zur Literatur und Kunst 2. Suhrkamp 1967, S. 392
(5) Grünbein, Durs: Vom Stellenwert der Worte. Frankfurter Poetikvorlesung 2009. Suhrkamp 2010, S. 53
(6) siehe Anmerkung (4)
(7) Über das Bildfinden II. Kling, Thomas. In: Gesammelte Gedichte 1981-2005. DuMont 2006, S. 906
(8) Portrait Franz Josef Czernin. Mayröcker, Friederike. In: Mein Arbeitstirol. Suhrkamp 2003, S. 25
(9) Klammergedicht. Enzensberger, Hans Magnus. In: Die Geschichte der Wolken. 99 Meditationen. Suhrkamp 2003, S. 46 f.
(10) Fiechter, Hans Paul: Lyrik lesen. Grundlagen einer praktischen Poetik. Freies Geistesleben 1995, S. 217 ff.

  • Dieser Artikel ist in der Federwelt Nr. 121 Dezember 2016 / Januar 2017 erschienen.
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