Baustein 8: Auf Klangspuren unterwegs

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Im Gedicht Stimmungen erzeugen

Die Filmmusik macht es vor. Sie steigert die Spannung, lässt uns mit den Akteuren bangen oder rührt uns, manchmal sogar zu Tränen. Töne und Rhythmen beeinflussen uns, auch wenn wir sie nur unbewusst wahrnehmen. Ihre subtile Wirkung erfahren wir ebenso durch die Beschallung in Kaufhäusern; ja wir setzen diese Strategie sogar selbst ein: sprechen schneller, erhöhen die Stimme, geben ihr besonderen Nachdruck oder ein bestimmtes Timbre, um Gefühle zu wecken und unser Ziel zu erreichen. Was hindert uns also daran, auch in unseren Gedichten auf Klang zu bauen!

Beachten Sie die Wirkung einzelner Laute

Mit den Buchstaben und Lauten als kleinste Spracheinheit haben wir bereits den Generalschlüssel für einen suggestiven Klang in der Hand.
Beobachten Sie, mit welchen Ausrufen – o, ach, ui, wow – Sie spontan reagieren; wie es Ihnen vor Schreck die Sprache verschlägt, Sie vor den Kopf gestoßen zu stottern beginnen oder vor Begeisterung einen Redeschwall loslassen. So erweitern Sie im Alltag Ihr Sprachbewusstsein. Doch aufgepasst! Es geht nicht um Lautmalerei „Klingkling, bumbum und tschingdada“ (Detlev von Liliencron) oder um Weh-Klagen in Ihrem Gedicht. Solcher Einsatz bräuchte in unserer Zeit wohl eine gute Portion Ironie.

Singen Sie zum Beispiel einzelne Vokale und Konsonanten, zischen, brummen oder seufzen Sie. Spüren Sie, wo der Ton im Körper Resonanz erzeugt und welche Gefühle die Laute auslösen. Auf dieser Basis können Sie auch im Gedicht Stimmungen hervorrufen und Ihre Aussage mit Hilfe des Klangs auf allen Gestaltungsebenen bekräftigen.

Friedrich Schiller macht es vor

Zwei Strophen aus Friedrich Schillers „Der Taucher“ zeigen: O und U häufen sich und ziehen in die Tiefe, während E und I den Aufstieg begleiten. Derart werden Angst, Erleichterung und Freude durch den Klang untermauert.

Aus: Der Taucher

[…]
Und stille wird’s über dem Wasserschlund,
In der Tiefe nur brauset es hohl,
Und bebend hört man von Mund zu Mund:
„Hochherziger Jüngling, fahre wohl!“
Und hohler und hohler hört man’s heulen,
Und es harrt noch mit bangem, mit schrecklichem Weilen.

[…]

Und sieh! aus dem finster flutenden Schoß,
Da hebet sich’s schwanenweiß,
Und ein Arm und ein glänzender Nacken wird bloß,
Und es rudert mit Kraft und mit emsigem Fleiß,
Und er ist’s, und hoch in seiner Linken
Schwingt er den Becher mit freudigem Winken.

[…]

Friedrich Schiller, 1759–1805

Wirken Sie auf den Atemfluss ein

Vom hohen I bis zum tiefen U können Sie Ihren Klangzauber entfalten, Diphthonge, also Doppelvokale wie ei oder eu, und Konsonanten inbegriffen. Doch Sie zielen nicht nur auf Wirkung durch den Ton, sondern beziehen auch den Atem Ihrer Leser/innen ein. Wie in der Musik arbeiten Sie mit Pausen und Tempo. Ob Sie Wörter mit Doppellauten, mit kurzen oder langen Vokalen wählen, ein- oder mehrsilbige Wörter gebrauchen: All dies bereichert das Klangspektrum mit dem Sie Ihr Publikum auf der unbewussten Ebene erreichen.

Verzweifelt

Droben schmettert ein greller Stein
Nacht grant Glas
Die Zeiten stehn
Ich
Steine.
Weit
Glast
Du!

August Stramm, 1874–1915

In Stramms Gedicht untermalen Wortfetzen, abgebrochene Sätze und isoliert stehende Wörter die Verzweiflung. Beim Lesen der Kurzzeilen stockt der Atemfluss. Pausen entstehen, machen die Vereinsamung des lyrischen Ichs erfahrbar.

Mit Tempo außer Atem bringen

Mit den Mitteln der Alliteration, des Zeilensprungs (Enjambements) und ineinandergreifender Sätze (Apokoinu) beschleunigt dagegen Ulla Hahn den Sprachfluss. Über alle Bildlichkeit hinaus vermittelt die Dichterin auch auf der Klangebene das Gefühl von Vehemenz und Rage. Denn die mit Tempo geladene Textpassage bringt Leserin und Leser „außer Atem“ und erzeugt so eine angespannte Hektik.

Aus: Im Märzen

[…]
hack der Krähe ein Auge

aus Amsel Drossel Fink und Star
dreh ich den Hals um dem Krokus
köpf ich die Knospen ich schmeiß
dir mit Veilchen die Fenster

ein jeder sehe wie
[…] (1)

Ulla Hahn, *1945

Im Rhythmus den Herzschlag erinnern

Im Zusammenspiel von Satz und Zeile werfen Sie Ihre Melodie in größeren Bögen aufs Blatt. Ist sie stockend oder auf Harmonie angelegt? Klingen Ihre Verse monoton oder machen kurze Einschübe und Gliedsätze sie lebendig – wie bei Peter Hacks?

Beeilt euch, ihr Stunden, die Liebste will kommen.
Was trödelt, was schleppt ihr, was tut ihr euch schwer?
Herunter da, Sonne, und Abschied genommen.
Verstehst du nicht, Tag, man verlangt dich nicht mehr.
[…] (2)

Peter Hacks, 1928–2003

Takt und Rhythmus kommen hinzu. Als Grundeinheit gilt der Herzschlag. So haben Sie es auch über das Metrum – ob in regelmäßiger oder durchbrochener Hebung und Senkung – in der Hand, Ihre Leser/innen zu lenken und womöglich aus dem Takt zu bringen. Auch so erzeugen Sie im Gedicht Stimmungen!

Hebungsprall – Störmanöver mit System

Für das Distichon ist ein solches Störmanöver obligatorisch. Während der erste Vers, der Hexameter, eine Frage aufwirft oder eine Ansicht zur Diskussion stellt, wird bei der Antwort in der zweiten Zeile, dem Pentameter, das reguläre Versmaß ausgesetzt: In der Zeilenmitte folgen zwei Hebungen unmittelbar aufeinander. Dieser Hebungsprall wie bei „sehr, sieht“ spitzt mit dem „Doppelschlag“ die Antwort zu.

Was schadet

Ist ein Irrtum wohl schädlich? Nicht immer, aber das Irren
immer ists schädlich, wie sehr, sieht man am Ende des Wegs.

Johann Wolfgang Goethe, 1749-1832 | Ebenso Friedrich Schiller zugeschrieben. Unter seinem Namen ist in der Bibliothek deutscher Klassiker der „Xenien-Komplex“ als Gemeinschaftswerk beider Dichter veröffentlicht.

„Gedichte, mögen sie im ersten Hören oder Lesen noch so hermetisch wirken, sind Geschöpfe der Empathie.“ (3) Mit Klangmotiven schaffen Sie über Zeile und Strophe hinweg rhythmische Einheiten. Echoräume entstehen, indem Sie Worte wiederholen oder nuancieren und vor allem – die Möglichkeiten des Reims und der Assonanz ausreizen, wie es Sabine Techel vorführt: „der/er/der, -welt/quält, -wulst/Mut, wenn/denn/Wenn, beschieden/schmieden, kommt/bekommt“.
Im Gedicht Stimmungen anzulegen, ist leichter als gedacht: Setzen Sie auf den Klang, damit Ihr Gedicht über die Lektüre hinaus in Ihren Leser/innen nachhallt.

Papenfuß zugeeignet

Viel öfter als die Warenwelt der
Hüftwulst einen Dichter quält, wenn er
denn in die Jahre kommt. Wenn ihm jedoch der
Mut beschieden, den Reim von „Kohlrabi“ auf „Poesie“
zu schmieden, läßt das für ihn und seine
Hüfte hoffen: Daß dies Jahr wieder er (und ihm)
Das Frischgemüse auch bekommt. (4)

Sabine Techel, *1953

Quellenangaben:

(1) Hahn, Ulla: Im Märzen. In: Klima für Engel. dtv 1993, S. 25
(2) Hacks, Peter: Beeilt euch, ihr Stunden. In: Die Gedichte. Edition Nautilus 2000, S. 458
(3) Oleschinski, Brigitte: Reizstrom in Aspik. Ein Poetik-Projekt mit Urs Engeler, DuMont 2002, S. 54
(4) Techel, Sabine: Viel öfter als die Warenwelt. In: Jahrbuch der Lyrik 2002, Hg. Christoph Buchwald und Adolf Endler, C. H. Beck 2001, S. 95

Dieser Artikel ist – leicht abgewandelt – in der Federwelt Nr. 125 August/September 2017 erschienen.

Die passende Schreibanregung darf nicht fehlen!
  • Verfassen Sie doch ein Gedicht in Mundart oder Jargon!
    H. C. Artmanns Gedicht „Blauboad“, auf Lyrikline vom Dichter selbst gesprochen, kann Sie auf diese Klangspur bringen.
  • Damit Sie auch mit regionalen Sprachspielereien punkten, gibt es Hilfsmittel wie Mundart-Wörterbuch und Sprachatlas, die Fundgrube für manches ausgefallene Reimwort sind. Hören Sie ein „Chinesisches Couplet“ Carl Valentins und lassen Sie sich von den Zungenbrechern beeindrucken – und natürlich anregen :-)
    Lexika im Dreiländeraustausch mit Querschlag zu Karl Valentin


Baustein 7: Jedes Wort hat seinen Auftritt

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lyrische Rede als Inszenierung der Woerter -Foto mit leerer Buehne in Blau mit Scheinwerfern

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Die erste Zeile als „Vertragsschluß zwischen Leser und Gedicht“

Sie schreiben nur für sich im stillen Kämmerchen? Kaum! Ihr Gedicht richtet sich immer an eine Leserin oder einen Leser. „Was also in der allerersten Zeile eines Gedichts geschieht, könnte man als eine Art Vertragsschluß zwischen Leser und Gedicht bezeichnen: Ich akzeptiere all das, die Paradoxien, die Mühen des Unvertrauten, wenn du mir dafür etwas zurückgibst […].“ (1)

Um Ihr Publikum aufmerksam zu machen und zu berühren, müssen Funken überspringen: Rot grüßt die Azalee / den rebellischen Tag (2) Das von Rose Ausländer (1901–1988) im Titel angekündigte Fieber ist sogleich zu spüren. Bei Wolfgang Hilbig (1941–2007) wendet sich das lyrische Ich an eine Gruppe: laßt mich doch / laßt mich in kalte fremden gehen (3). Fühlen Sie sich als Leser/in bei dieser Aufforderung nicht unmittelbar angesprochen?

Ein unerwartetes Wort, ein Name, eine Frage zu Textbeginn: Das alles kann einen ersten Bann ausüben. Doch wie halten Sie Ihre neugierig gewordenen Leser/innen mehrere Strophen lang „im Gedicht“?

Überzeugungskraft durch Strategie

„Ist das lyrische Vorhaben ein glückliches, dann arbeiten Gefühl und Verstand völlig im Einklang.“ (4) Dichten mag zwar oft intuitiv vor sich gehen, doch die lyrische Rede ist immer auch inszeniert. „Jedes Wort hat seine Auftrittszeit.“ (5) Nur so kann es seine größte Wirkung entfalten.

Gedichte verlangen daher eine Struktur, einen Leitfaden bei der Lektüre, der die Aussage trotz poetischer Verfremdung zu entschlüsseln hilft. Vor allem gliedern Sie den Text durch Stilmittel und Bilder, über Zeilenlänge und Stropheneinteilung und stärken so seine Überzeugungskraft.

Sie betonen Schlüsselworte, heben Motive hervor. Gerade durch Wiederholungen machen Sie auf Schwerpunkte aufmerksam und lenken den Blick Ihrer Leser/innen. Sie gehen strategisch vor. Keine Bange! Auch als Lyriker/in brauchen Sie „die Vernunft nicht zu fürchten“. (6) Beharren Sie auf Ihrer womöglich noch ungewohnten Sichtweise und gewinnen Sie das gewünschte Echo: Zeile für Zeile und im Rückgriff auf rhetorische Mittel.

Gleichheit und Polarisierung – die zwangsläufig klare Aussage

Über das Bildfinden II

aber die sprache,
aber die sprache,
aber die sprache:

dies ständige, ständige,
vollständige fragment (7)

Thomas Kling, 1957–2005

Drei parallele Zeilen, bei denen sich nur die Satzzeichen ändern, geben – auch optisch – eine klare Gliederung vor. Die Sprache steht im Mittelpunkt. Das einleitende aber lässt einen Einwand anklingen, auch eine Verwunderung.

Die zunächst vertikal ausgerichtete Wiederholung in der ersten Strophe ändert sich in die horizontale Wortverdopplung ständige, ständige, die zu vollständige gesteigert wird. Doch in der Kombination mit fragment formuliert die Schlusszeile ein Paradox, das – siehe Titel – nicht nur den Widerstreit zwischen Sprache und Bild zeigt, sondern auch die stete Suche nach ihrem angemessenen Verhältnis zueinander. Einwand, Antithese, Alternative – sie gehen meist mit einer Wiederholungsstruktur einher – rufen zu einer klaren Stellungnahme auf.

Assoziation und Ironie – die Reflexion als Aufhebung des Standpunkts

vielleicht bißchen vielleicht bißchen Lerchenvogel:
Haubenlerche vielleicht, klug gefiedert zärtliche
Singlippe irgend Singvogel: Lerche die sehr
pirolt oder stutzt oder horcht mit Kopf und Flügel
oder zirpt oder sagt etwas aus der Luft […] (8)

Friederike Mayröcker, *1924

Was geschieht hier beim Lesen? Können Sie an einem wiederkehrenden Gestaltungsprinzip die Richtung der Aussage erkennen?
Eindrücke und Gedanken reihen sich (vielleicht, oder …) und werden in Wortteilen (Singlippe, Singvogel) locker verknüpft. Der Assoziationsfluss reißt die Leserin mit. Mayröcker fängt im Portrait des Dichters Franz Josef Czernin dessen Wesenszüge in sinnlicher Fülle ein. Es ist ein reflektierendes Vorgehen, das im weiten Gedankenraum unterschiedliche Facetten zu einer komplexen Einheit verschmilzt.

Mit Klammern relativieren

Hans Magnus Enzensbergers Gedicht lockt dagegen mit scheinbarer Ordnung. Verstecken sich in der Hierarchie der Klammern Hinweise auf eine Amtssprache? Oder sind es wie im Theater zur Seite gesprochene Kommentare? Der Mathematik nachempfundene Gleichungen sogar?

Hiermit wird [sagte die Stimme (leise) (nicht donnernd)
(von oben)] (im Rahmen der Allgemeinen Geschäfts-
bedingungen)
Herrn A.A. (wenngleich widerwillig) (doch ((halbwegs))
eingedenk
seiner {(((gerüchtweise) bekannten)) ((wenn auch
unklaren))} Verdienste)
[…] (9)

Hans Magnus Enzensberger, *1929

In diesem Labyrinth der Klammertypen entstehen Lücken. Offene Klammern schließen sich nicht. Worte / Wortteile stehen isoliert. In die sich gegenseitig relativierenden Aussagen mischen sich Ironie und Distanzierung. Hier wird etwas übertrieben und zugespitzt. Die verzerrende Aussage (durch Klammern) ergibt eine übergeordnete sprachliche Reflexionsebene. Diese Betrachtungsstufe zu erreichen, ist der Sinn des vertrackten Verfahrens und des mühsamen Lesens, das Enzensberger inszeniert hat.

Form als Ausdruck innerer Struktur

Die Ausrichtung Ihrer Aussage zeigt sich auch in der „äußeren“ Gedichtform. Bei freien Versen sorgt der variable Zeilenbau für Spannungsmomente: Mit Länge und Anzahl der Zeilen sowie mit Einrückungen gliedern Sie Gedankeneinheiten. Mit Ihrer Stropheneinteilung – gleich lang oder unregelmäßig –, beeinflussen Sie ebenfalls die innere Struktur und leiten so Ihre Leser an.

Dabei ziehen die traditionellen Gedichtformen engere Grenzen. These, Antithese, Synthese – diese drei Schlagworte dienen als bekanntes Muster, um die 14 Zeilen eines Sonetts in einen Disput zu bringen. Die beliebte Form, um 1230 am Hof von Kaiser Friedrich dem Zweiten in Palermo erfunden, lässt sich auch als Spiel mit Raum und Zeit verstehen. (10)

Rundblick und Schritt im Sonett – auf den Standpunkt kommt es an

Machen Sie die Probe aufs Exempel: Stellen Sie sich vor, in einem Zimmer zu stehen, dessen Wände reich bemalt sind. Erfassen Sie in einem Rundblick die vier Seiten und vermitteln Sie diese „Ansichten“ in den beiden Vierzeilern (Quartetten). Beim Übergang zu den Dreizeilern (Terzetten) – gleichsam mit einem Schritt aus dem Raum hinaus ins Freie – nehmen Sie einen anderen Standpunkt ein. Folge: Die bisherigen Ansichten kommen in Bewegung und lassen eine Neuorientierung zu.

Quellenangaben:

(1) Wagner, Jan: Ein Knauf als Tür. Wie Gedichte beginnen und wie sie enden. Carl Friedrich von Siemens Stiftung 2014, S. 32
(2) Fieber II. Ausländer, Rose. In: Im Aschenregen / die Spur deines Namens: Gedichte und Prosa 1976. Gesammelte Werke in acht Bänden. S. Fischer 1984, S. 27
(3) ‚laßt mich doch’. Hilbig, Wolfgang. In: abwesenheit. S. Fischer 1979, S. 7
(4) Der Lyriker braucht die Vernunft nicht zu fürchten. Brecht, Bertolt. In: Gesammelte Werke 19. Schriften zur Literatur und Kunst 2. Suhrkamp 1967, S. 392
(5) Grünbein, Durs: Vom Stellenwert der Worte. Frankfurter Poetikvorlesung 2009. Suhrkamp 2010, S. 53
(6) siehe Anmerkung (4)
(7) Über das Bildfinden II. Kling, Thomas. In: Gesammelte Gedichte 1981-2005. DuMont 2006, S. 906
(8) Portrait Franz Josef Czernin. Mayröcker, Friederike. In: Mein Arbeitstirol. Suhrkamp 2003, S. 25
(9) Klammergedicht. Enzensberger, Hans Magnus. In: Die Geschichte der Wolken. 99 Meditationen. Suhrkamp 2003, S. 46 f.
(10) Fiechter, Hans Paul: Lyrik lesen. Grundlagen einer praktischen Poetik. Freies Geistesleben 1995, S. 217 ff.

  • Dieser Artikel ist in der Federwelt Nr. 121 Dezember 2016 / Januar 2017 erschienen.
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