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	<title>Kommentare für Unternehmen Lyrik</title>
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		<title>Kommentar zu Oliver Füglister ist mit &#8220;Unstille&#8221; Gewinner der Januar-Runde von Füglister Lukas</title>
		<link>http://blog.unternehmen-lyrik.de/2012/01/09/oliver-fuglister-ist-mit-unstille-gewinner-der-januar-runde/comment-page-1/#comment-4695</link>
		<dc:creator>Füglister Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:17:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ach so, ich entschuldige mich;-) - Selbstironie trifft leider immer auch andere...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach so, ich entschuldige mich;-) &#8211; Selbstironie trifft leider immer auch andere&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Oliver Füglister ist mit &#8220;Unstille&#8221; Gewinner der Januar-Runde von Michaela Didyk</title>
		<link>http://blog.unternehmen-lyrik.de/2012/01/09/oliver-fuglister-ist-mit-unstille-gewinner-der-januar-runde/comment-page-1/#comment-4694</link>
		<dc:creator>Michaela Didyk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:08:03 +0000</pubDate>
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		<description>Die Vita stammt vom Autor selbst, nicht aus der Redaktion. Insofern dürften die Angaben authentisch, zumindest in dieser Weise gewollt sein. Und sie passen in der leichten Selbstironie, jedenfalls für einen fremden Leser, wunderbar zum spielerischen Ton des Gedichtes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vita stammt vom Autor selbst, nicht aus der Redaktion. Insofern dürften die Angaben authentisch, zumindest in dieser Weise gewollt sein. Und sie passen in der leichten Selbstironie, jedenfalls für einen fremden Leser, wunderbar zum spielerischen Ton des Gedichtes.</p>
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		<title>Kommentar zu Oliver Füglister ist mit &#8220;Unstille&#8221; Gewinner der Januar-Runde von Füglister Lukas</title>
		<link>http://blog.unternehmen-lyrik.de/2012/01/09/oliver-fuglister-ist-mit-unstille-gewinner-der-januar-runde/comment-page-1/#comment-4693</link>
		<dc:creator>Füglister Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:45:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.unternehmen-lyrik.de/?p=868#comment-4693</guid>
		<description>Sehr schönes Gedicht, mein Bruder, aus der Sicht des &quot;verlorenen&quot; und vermeintlich &quot;zurückgekehrten&quot; Sohnes (in Wahrheit gar nie verloren!!!). Der von der Redaktion und der Jury angesprochene Hintergrund des Dichters sind leicht übertrieben - &quot;grübelnde&quot; Mutter ist eher ein Affront als eine &quot;Omage&quot; an seine eigene Mutter, wenn es denn diese darstellen sollte.
Das Gedicht verliert durch diesen Kommentar an seiner Schönheit. Schade eigentlich. Bruder, ich wünsch dir viel Erfolg. Bonne Chance, Oli.

Lg Luki</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schönes Gedicht, mein Bruder, aus der Sicht des &#8220;verlorenen&#8221; und vermeintlich &#8220;zurückgekehrten&#8221; Sohnes (in Wahrheit gar nie verloren!!!). Der von der Redaktion und der Jury angesprochene Hintergrund des Dichters sind leicht übertrieben &#8211; &#8220;grübelnde&#8221; Mutter ist eher ein Affront als eine &#8220;Omage&#8221; an seine eigene Mutter, wenn es denn diese darstellen sollte.<br />
Das Gedicht verliert durch diesen Kommentar an seiner Schönheit. Schade eigentlich. Bruder, ich wünsch dir viel Erfolg. Bonne Chance, Oli.</p>
<p>Lg Luki</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auf ein Neues: Johanna Klara Kuppe stellt mit ihrer Übersetzung auch das Monatsgedicht im September von Sven Wangemann</title>
		<link>http://blog.unternehmen-lyrik.de/2011/09/12/auf-ein-neues-johanna-klara-kuppe-stellt-mit-ihrer-ubersetzung-auch-das-monatsgedicht-im-september/comment-page-1/#comment-4679</link>
		<dc:creator>Sven Wangemann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:22:02 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Johanna,

herzlichen Glückwunsch und meinen ausgesprochenen Respekt für deine Arbeit!

liebe Grüße

Sven</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Johanna,</p>
<p>herzlichen Glückwunsch und meinen ausgesprochenen Respekt für deine Arbeit!</p>
<p>liebe Grüße</p>
<p>Sven</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Oliver Füglister ist mit &#8220;Unstille&#8221; Gewinner der Januar-Runde von das monatsgedicht im januar &#124; Sophie Paulchen bloggt</title>
		<link>http://blog.unternehmen-lyrik.de/2012/01/09/oliver-fuglister-ist-mit-unstille-gewinner-der-januar-runde/comment-page-1/#comment-4546</link>
		<dc:creator>das monatsgedicht im januar &#124; Sophie Paulchen bloggt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 04:29:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] monatsgedicht im januar geht an oliver füglister  mit seinem &quot;unstille&quot; - herzlichen glückwunsch! thema waren film- und kinogedichte. mit meinem war [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] monatsgedicht im januar geht an oliver füglister  mit seinem &quot;unstille&quot; &#8211; herzlichen glückwunsch! thema waren film- und kinogedichte. mit meinem war [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marlies Blauth stellt mit „Nachts“ das Monatsgedicht für Dezember von Gerda Steger</title>
		<link>http://blog.unternehmen-lyrik.de/2011/12/10/marlies-blauth-stellt-mit-%e2%80%9enachts%e2%80%9c-das-monatsgedicht-fur-dezember/comment-page-1/#comment-4427</link>
		<dc:creator>Gerda Steger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:28:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.unternehmen-lyrik.de/?p=855#comment-4427</guid>
		<description>Ihre unfaire bzw. auch unberechtigte Kritik, Herr Füglister, hat auch mich heftig bewegt, fast sprachlos gemacht. Da kann ich mich all dem Gesagten von Michaela und Jörg nur anschließen und freu mich, in meiner Meinung bestätigt zu wissen: keine Spur von Heuchelei - im Gegenteil - noch von Verhöhnung. Ihr Fantasie spielte da gewaltig mit - &quot;was sagst du da / alles ist still?&quot; - wo bitte ist da etwas von Heiligabend die Rede?
Die hier benutzten Adjektive haben einen Stellenwert, geben dem Nachtbild auch etwas Atem, unterstreichen die Bildhaftigkeit der Nachtgedanken. 
Gruß aus Worms....

Gerda Steger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre unfaire bzw. auch unberechtigte Kritik, Herr Füglister, hat auch mich heftig bewegt, fast sprachlos gemacht. Da kann ich mich all dem Gesagten von Michaela und Jörg nur anschließen und freu mich, in meiner Meinung bestätigt zu wissen: keine Spur von Heuchelei &#8211; im Gegenteil &#8211; noch von Verhöhnung. Ihr Fantasie spielte da gewaltig mit &#8211; &#8220;was sagst du da / alles ist still?&#8221; &#8211; wo bitte ist da etwas von Heiligabend die Rede?<br />
Die hier benutzten Adjektive haben einen Stellenwert, geben dem Nachtbild auch etwas Atem, unterstreichen die Bildhaftigkeit der Nachtgedanken.<br />
Gruß aus Worms&#8230;.</p>
<p>Gerda Steger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marlies Blauth stellt mit „Nachts“ das Monatsgedicht für Dezember von Jörg Wiedemann</title>
		<link>http://blog.unternehmen-lyrik.de/2011/12/10/marlies-blauth-stellt-mit-%e2%80%9enachts%e2%80%9c-das-monatsgedicht-fur-dezember/comment-page-1/#comment-4426</link>
		<dc:creator>Jörg Wiedemann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:21:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.unternehmen-lyrik.de/?p=855#comment-4426</guid>
		<description>Herr Füglister, ich kann nachvollziehen, dass man ein Gedicht nicht mag oder es nicht gelungen findet, selbstverständlich...und dies auch zum Ausdruck bringt...
Ich finde es aber ziemlich despektierlich und einseitig von Ihnen  so apodiktisch Feststellungen zu treffen.
Gerade der  gelungene Einsatz von Adjektiven kann in Gedichten ein hohes Maß an Präzision, Spannung, klanglicher Form und nicht zu Letzt auch Opposition widerhallen lassen. 
Und synästhetische und kühne Metaphern sind in der modernen Lyrik sehr präsent (das wissen Sie wahrscheinlich?).
Ich finde bei dem Gedicht von Marlies Blauth unverbrauchte und gelungene Beispiele dieser Art, die auch der Thematik und Grundform des Gedichtes adäquat sind.
Genauso schwierig empfände ich es zum Beispiel, das recht hohe Maß an Genitivierung in Ihren Gedichten so einseitig zu beleuchten...
Wie Sie allerdings auf Heuchelei kommen, erschließt sich mir überhaupt nicht????
Ich hätte mir persönlich gewünscht, dass Sie mit diesem Text differenzierter und auch
(bei aller Kritik und subjektivem Befinden) etwas wertschätzender und sorgsamer umgegangen wären.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Wiedemann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Füglister, ich kann nachvollziehen, dass man ein Gedicht nicht mag oder es nicht gelungen findet, selbstverständlich&#8230;und dies auch zum Ausdruck bringt&#8230;<br />
Ich finde es aber ziemlich despektierlich und einseitig von Ihnen  so apodiktisch Feststellungen zu treffen.<br />
Gerade der  gelungene Einsatz von Adjektiven kann in Gedichten ein hohes Maß an Präzision, Spannung, klanglicher Form und nicht zu Letzt auch Opposition widerhallen lassen.<br />
Und synästhetische und kühne Metaphern sind in der modernen Lyrik sehr präsent (das wissen Sie wahrscheinlich?).<br />
Ich finde bei dem Gedicht von Marlies Blauth unverbrauchte und gelungene Beispiele dieser Art, die auch der Thematik und Grundform des Gedichtes adäquat sind.<br />
Genauso schwierig empfände ich es zum Beispiel, das recht hohe Maß an Genitivierung in Ihren Gedichten so einseitig zu beleuchten&#8230;<br />
Wie Sie allerdings auf Heuchelei kommen, erschließt sich mir überhaupt nicht????<br />
Ich hätte mir persönlich gewünscht, dass Sie mit diesem Text differenzierter und auch<br />
(bei aller Kritik und subjektivem Befinden) etwas wertschätzender und sorgsamer umgegangen wären.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Jörg Wiedemann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marlies Blauth stellt mit „Nachts“ das Monatsgedicht für Dezember von Michaela Didyk</title>
		<link>http://blog.unternehmen-lyrik.de/2011/12/10/marlies-blauth-stellt-mit-%e2%80%9enachts%e2%80%9c-das-monatsgedicht-fur-dezember/comment-page-1/#comment-4414</link>
		<dc:creator>Michaela Didyk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:36:29 +0000</pubDate>
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		<description>@ Oliver Füglister
&quot;mit schmatzendem Schwall&quot; - warum sollte im Sinne eines Auswurfs das Geräusch nicht möglich sein, zumal auch poetische Bilder bis zum Paradox ihre Freiheit ausnützen können? Der Bezug auf Weihnachten liegt dem Gedicht fern, Ihre Assoziation zu Heiligabend macht sich hier wohl eher am Einstieg des Kommentars fest, der dennoch den Text in keinen Bezug zu Weihnachten setzt!
Beste Grüße, M. Didyk</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Oliver Füglister<br />
&#8220;mit schmatzendem Schwall&#8221; &#8211; warum sollte im Sinne eines Auswurfs das Geräusch nicht möglich sein, zumal auch poetische Bilder bis zum Paradox ihre Freiheit ausnützen können? Der Bezug auf Weihnachten liegt dem Gedicht fern, Ihre Assoziation zu Heiligabend macht sich hier wohl eher am Einstieg des Kommentars fest, der dennoch den Text in keinen Bezug zu Weihnachten setzt!<br />
Beste Grüße, M. Didyk</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marlies Blauth stellt mit „Nachts“ das Monatsgedicht für Dezember von Marlies Blauth</title>
		<link>http://blog.unternehmen-lyrik.de/2011/12/10/marlies-blauth-stellt-mit-%e2%80%9enachts%e2%80%9c-das-monatsgedicht-fur-dezember/comment-page-1/#comment-4413</link>
		<dc:creator>Marlies Blauth</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:30:47 +0000</pubDate>
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		<description>1 Doch, Schwall kann schmatzen

2 Ja, Adjektive - das habe ich inzwischen auch gelernt kritisch zu sehen, ich habe den Text dennoch so gelassen

3 Nein, das Gedicht heuchelt nicht - wem sollte es was vorheucheln wollen? 

4 Und nein, ich hatte nie die Absicht, den Heiligen Abend zu verhöhnen, auch wenn mein eigener Standpunkt dazu eher ein kritischer ist. Damit hat dieser Text aber wirklich nichts zu tun</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1 Doch, Schwall kann schmatzen</p>
<p>2 Ja, Adjektive &#8211; das habe ich inzwischen auch gelernt kritisch zu sehen, ich habe den Text dennoch so gelassen</p>
<p>3 Nein, das Gedicht heuchelt nicht &#8211; wem sollte es was vorheucheln wollen? </p>
<p>4 Und nein, ich hatte nie die Absicht, den Heiligen Abend zu verhöhnen, auch wenn mein eigener Standpunkt dazu eher ein kritischer ist. Damit hat dieser Text aber wirklich nichts zu tun</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Marlies Blauth stellt mit „Nachts“ das Monatsgedicht für Dezember von Oliver Füglister</title>
		<link>http://blog.unternehmen-lyrik.de/2011/12/10/marlies-blauth-stellt-mit-%e2%80%9enachts%e2%80%9c-das-monatsgedicht-fur-dezember/comment-page-1/#comment-4406</link>
		<dc:creator>Oliver Füglister</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 20:08:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.unternehmen-lyrik.de/?p=855#comment-4406</guid>
		<description>Wie kann Schwall schmatzen? Das Gedicht klingt nur wider von zu viel Adjektiven. Das ganze Gedicht heuchelt. Aber das ist vielleicht dann auch wieder eine Verhöhnung von Heiligabend. Und alle Verhöhnung von Heiligabend ist gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann Schwall schmatzen? Das Gedicht klingt nur wider von zu viel Adjektiven. Das ganze Gedicht heuchelt. Aber das ist vielleicht dann auch wieder eine Verhöhnung von Heiligabend. Und alle Verhöhnung von Heiligabend ist gut.</p>
]]></content:encoded>
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